Sankt Johannes stationär
Bei vollstationärer Pflege zieht der pflege- und betreuungsbedĂ¼rftige Mensch aus der häuslichen Umgebung in eine Pflegeeinrichtung. Meist geschieht dies, weil eine pflegerische Versorgung zu Hause nicht mehr sichergestellt werden kann. Vor dem Heimeinzug, der einen erheblichen Einschnitt in das bisherige Leben bedeuten kann, fĂ¼hren wir ein umfassendes Beratungsgespräch.
Der Pflege und Betreuung der uns anvertrauten Menschen widmen wir uns mit Herz und Verstand. Durch eine hohe soziale und fachliche Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die fachliche Leitung des Pflegedienstes, die Einhaltung von StellenschĂ¼sseln und anderer gesetzlicher Vorgaben stellen wir eine angemessene pflegerische Versorgung sicher.Â
Johannes Baptist Haus
Das Pflegekonzept
Das Pflegekonzept des Johannes Baptist Hauses orientiert sich am lebensgeschichtlichen Hintergrund, an den individuellen BedĂ¼rfnissen sowie an den Vorlieben und Fähigkeiten seiner Bewohnerinnen und Bewohner.
Das offene Foyer mit Cafeteria lädt zur Begegnung und Kommunikation ein. Die etwa 24 bis 26 Quadratmeter groĂŸen Einzelappartements sind modern, hell und altersgerecht gestaltet. Zudem haben die Bewohner/innen die Möglichkeit, ihrem neuen Zuhause eine persönliche Note zu geben. ErinnerungsstĂ¼cke und Möbel aus der bisherigen Wohnung sind gern gesehen und sehr willkommen.
Franz Jordan Haus
Das Franz Jordan Haus bietet Menschen mit neurologischem Befund und Demenzerkrankungen ein Zuhause.
Das Pflegekonzept des Franz Jordan Hauses orientiert sich an den neusten Erkenntnissen der Krankheitsbilder und bietet seinen Bewohnerinnen und Bewohnern in 4 Wohngemeinschaften Sicherheit und Geborgenheit innerhalb einer kleinen familienorientierten Gemeinschaft.
Um Gemeinschaft erlebbar zu machen, ist das Haus nach dem Wohngemeinschaftskonzept eingerichtet. Innerhalb einer Wohngemeinschaft leben 16 Menschen in Strukturen, die einem familiären Umfeld nahe kommen. Das schafft eine psychologische Stärkung und vermittelt Vertrautheit und Sicherheit.
Neben einem respektvoll zugewandten Umfeld sind die RĂ¼ckbeziehung auf Biografisches und das AnknĂ¼pfen an BedĂ¼rfnisse, Vorlieben und Fähigkeiten äuĂŸerst förderlich. Durch gezielte MaĂŸnahmen wird vor allem der Bereich der Sinne angesprochen. Beginnend bei der Ausstattung des Hauses mit angenehmen optischen und fĂ¼hlbaren Gestaltungen, Ă¼ber die Besuche im Sinnesgarten und damit verbundener empfundener Nähe zur Natur.
Ein Lebensort fĂ¼r Menschen mit Demenzerkrankung
- Erleichterung der Wahrnehmung und Orientierung zur Schaffung eines SicherheitsgefĂ¼hls
- Möglichkeiten fĂ¼r RĂ¼ckzug in die Privatsphäre und fĂ¼r gemeinschaftliches Erleben
- groĂŸzĂ¼gige Gemeinschaftsbereiche mit KĂ¼che und Wohnzimmer
- Möglichkeiten zur Erhaltung und Wiederentdeckung der Kompetenzen
- Anregung der Sinne
- viel natĂ¼rliches Licht
- demenzgerechte, sichere AuĂŸenbereiche

